21 neue Diplom-Rechtspflegerinnen und -Rechtspfleger für den Oberlandesgerichtsbezirk Oldenburg

21 frisch diplomierte Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger verstärken künftig die Justiz im Oberlandesgerichtsbezirk Oldenburg. Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, Anke van Hove, und Generalstaatsanwalt Andreas Heuer ernannten die Absolventinnen und Absolventen heute zu Justizinspektorinnen und Justizinspektoren. Zum 1. Oktober 2026 werden sie in das Beamtenverhältnis auf Probe übernommen.

Mit der Ernennung endet für die Absolventinnen und Absolventen eine dreijährige duale Ausbildung im Studiengang „Diplom-Rechtspfleger/in (FH)“. Das Studium an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim wurde hierbei durch praktische Ausbildungsabschnitte an Gerichten und Staatsanwaltschaften im Oberlandesgerichtsbezirk Oldenburg ergänzt.

Die feierliche Diplomierung des gesamten Einstellungsjahrgangs 2023 fand bereits am vergangenen Freitag, den 25. September 2026, in Hildesheim statt. Dort erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Diplomurkunden und feierten gemeinsam den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.

Bei der heutigen Übergabe der Urkunden gratulierte die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, Anke van Hove, den neuen Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern: „Mit Ihrem erfolgreichen Studienabschluss haben Sie einen wichtigen Schritt geschafft. Nun beginnt für Sie ein neuer, ebenso verantwortungsvoller Abschnitt im Dienst der Justiz. Ich wünsche Ihnen für Ihren Start an den Gerichten und Staatsanwaltschaften viel Freude an Ihren neuen Aufgaben, Erfolg und stets eine glückliche Hand bei Ihren Entscheidungen.“

18 der neuen Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger werden künftig an Gerichten im Bezirk eingesetzt. Drei Absolventinnen und Absolventen treten ihren Dienst bei den Staatsanwaltschaften an.